Freedom Life Newsblock Herbst 2016


Hier ein paar Worte, Gedanken und Impulse zum aktuellen Zeitgeschgehen aus dem Freedom Life Newsletter Herbst 2016. Viel Freude bei lesen. 🙂

 

Was geht eigentlich ab?

Über unser aktuelles Zeitgeschehen wird immer wieder viel gesprochen. Einige Menschen geben uns wertvolle Informationen, andere wiederum hauptsächlich Selbstdarstellungen. Das wichtigste ist aus meiner Sicht vor allem bei sich zu schauen. Nicht in einen egoistischen Sinne, sondern in einem Sinne der Selbstliebe und des Selbstvertrauens. Alles was wir erleben ist letztlich ein Spiegel unserer eigenen inneren Haltung, niemand trägt im eigentlichen Sinne die Schuld an etwas. Dem einen schmeckt eine Banane, dem anderen nicht, aus Gründen seiner persönlichen Geschichte und Vorlieben. Ich kann andere/anderes nicht ändern, wohl aber meine Reaktion und Haltung zu einer Sache. Ähnlich zeigen uns wiederum globale Ereignisse worum es in der Welt gerade geht. Naturkatastrophen, soziale und ökologische Eskalationen heißen nicht, sich krampfhaft in Sicherheit begeben, die Dinge kontrollieren oder in den Kampf gehen zu müssen. Sie weisen uns auf das Ungleichgewicht hin, welches wieder in ein Gleichgewicht gewandelt werden möchte. Krieg braucht Frieden, Gewalt Liebe und Krankheit Heilung. Gehe nicht in den Kampf, sondern frage dich, aus welchem Grund du in den Kampf gehen möchtest und gib diesem Anteil Frieden, Heilung und Liebe.

Fakt ist, dass die letzten Jahre und vor allem Monate, von starken Wandlungsprozessen geprägt waren. Wir wurden vermehrt mit den Themen konfrontiert, die noch ungelöst und ungeheilt waren, so wie wir es auch mehr und mehr global sehen konnten. Das was früher noch vertuscht wurde, um Macht, Manipulation und Kontrolle auszuüben, zeigt sich immer deutlicher und auch heftiger für uns alle. Und so mühsam und anstrengend zum Teil die letzten Jahre für viele waren, umso deutlicher wird nun, dass die Zeit der Veränderung da ist. Die Dinge kommen mehr und mehr in die Manifestation und können, wollen und werden kreiert, insofern sie einer naturgemäßen Wahrhaftigkeit entsprechen. Und auch hier hängt viel von unserem Fokus ab, denn der Wandel zeigt sich in erster Linie in den kleinen, unscheinbaren Dingen. Dinge die wir vorher gar nicht zu sehen im Stande waren, da wir zu sehr mit Kampf, Macht und Kontrolle uns selbst und anderen gegenüber beschäftigt waren.

Und so möchte ich euch eigentlich nur Mut machen, weiter zu gehen, zu glauben und zu vertrauen, dass das in die Umsetzung kommt, was eurer höchsten Wahrheit entspricht und dient.

Ich würde mich freuen, das eine oder andere bekannte Gesicht bei einem meiner kommenden Klaviersessions zu sehen und wünsche euch eine wundervolle Zeit.

Euer Philipp Elias